Die einen nennen es Salsa, die anderen Mambo –

für uns ist es Leidenschaft!

Baileo – Tanzpassion Leipzig ist Dein Spezialist für Salsa und weitere afro-karibische Tänze in Leipzig. Wir bieten Dir eine Salsa-Tanzschule mit der längsten Unterrichts- und Tanzerfahrung inklusive vieler Salsa-Events in Leipzig wie Tanzabende, Tanzcafés, Konzerte und Salsa-Picknicks. Entdecke mit uns Deine neue Leidenschaft! Tanz mit uns und erlebe echtes Salsagefühl und genieße die einzigartigen afrokaribischen Rhythmen und ein neues Körpergefühl.
Die Besonderheit: Wir bieten Dir 100% echten Salsa Cubana und 100% Salsa en Linea (Salsa Cross-Body-Style), dazu Solokurse, Bachata und Kizomba – so findet jeder seinen liebsten Tanzstil.  

Salsa – der lateinamerikanische Tanz mit Suchtfaktor

Die Vielfalt, die sich im Salsa ergibt, macht den Tanz so spannend. Denn diesen Freestyletanz kann man mit jeder/m Tanzpartner/in in Leipzig und auf der Welt tanzen – als gemeinsame Grundlage nur den Rhythmus und die Regeln der Führung und des Folgens. Das lässt diese Leidenschaft nie langweilig werden. Und da Salsa ja auf deutsch ‚Soße‘ heißt, fließen auch in den Tanz ganz verschiedene Elemente. Je nachdem, ob Du Hip Hop- oder Ballettfan bist, groovig oder elegant tanzen möchtest – beim Salsa kannst Du Dich ausleben!

Salsa ist ein Freestyle-Tanz. Das heißt, man tanzt keine auswendig gelernten Abläufe, sondern tanzt zur Musik im Paar durch das Führen und Folgen. So entstehen kreative Kombinationen und jeder Tanz ist anders. Natürlich gibt es Grundlagen-Figuren, -Kombinationen und -Schritte, die erlernt werden. Alle Baileo-Lehrer:innen legen großen Wert darauf, dass das Tanzgefühl entwickelt wird und damit die richtige Technik des Führens und Folgens. Es gibt keine auswendig gelernten Abfolgen, damit ihr bereit seid, wirklich mit Spaß mit jeder/m zu tanzen! Daher wechseln wir auch im Kurs schon regelmäßig zwischendurch die Partner.

Hintergrund

Über die Geschichte der Salsa wurde schon viel geschrieben und noch mehr diskutiert. Hier nun ein kleiner, überschaubarer Überblick aus den verschiedenen Quellen.

Der Ursprung der Salsa liegt im Herzen der Karibik und ist eine Verbindung afrokaribischer und europäischer Tanzstile. Der wichtigste europäische Einfluss ist der englische Kontratanz, den französische Kolonialisten in die Karibik mitbrachten. Der Kontratanz war ein Gruppentanz; die meisten Figuren umfassten zwei 4/4-Takte, also acht Schläge. Ende des 19. Jahrhunderts individualisierte sich dieser Tanz im Danzón zum Paartanz.

Französische und spanische Kolonialherren führten die Tänze ihrer Heimat in die Karibik ein. Eine besondere Rolle spielte dabei die Insel Hispaniola, das heutige Haiti im Westen, die heutige Dominikanische Republik im Osten. Nach dem Aufstand gegen die französische Kolonialmacht 1791 auf Haiti, flohen französische Plantagenbesitzer mit ihren Sklaven auf den östlichen Teil der Nachbarinsel Kuba und brachten ihre Bräuche, Tänze und ihre Musik mit. Hier vermischten sich die afrikanischen Trommel- und Tanztraditionen mit der Gitarrenmusik der spanischen Farmer.

Aus dieser Verbindung entstand neue Musik- und Tanzarten.  Als die wichtigsten wären Son und Danzon zu nennen. In den 1930er Jahren sind daraus Rumba, Mambo und Cha-Cha-Chá hervorgegangen.

Kubanische Flüchtlinge brachten ihre Musik in den Jahren nach der kubanischen Revolution (1959) mit nach Nordamerika. Dort traf sie auf verschiedene andere Musikstile und Traditionen. Hier entstand nun endlich die „Soße“ die wir als Salsa kennen. Von Nordamerika fand der die Salsa sehr schnell ihren Weg zurück nach Kuba, wo sie mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Schon bald widmeten sich die unzähligen Musiker Kubas der Salsa.